Ein Pflichttermin im Startkalender der Lauffreunde Bönen
war der zweite Lauf der Hammer Winterlaufserie, der am Sonntag, dem 10.
Februar 2002, im und um das Hammer Jahnstadion herum ausgetragen wurde. Es
ging diesmal über die seltener gelaufene Distanz von 15 km. Am Start
waren – trotz der schlechten Witterungsbedingungen – mehr als 900 Läuferinnen
und Läufer. Die große Zahl dokumentiert die Beliebtheit der Hammer
Veranstaltung, die durch einen Lauf über 10 km und über die
Halbmarathondistanz von 21,1 km vervollständigt wird.
Klaus Budde (M45) war der schnellste Bönener. Er benötigte
für die 15 km 57:15 Min. Dies bedeutete Platz 49 im Gesamteinlauf und
Platz 10 in seiner Altersklasse. In dieser Altersklasse gibt es in diesem
Jahr eine besondere Leistungsdichte. Im vergangenen Jahr lag Budde im
Gesamteinlauf mit Platz 46 nur unwesentlich weiter vorne, in der
AK-Wertung bedeutete das damals jedoch Platz 4. Etwas unzufrieden war der
Bönener jedoch nicht nur deswegen: „Eigentlich wollte ich noch
schneller laufen, aber das Wetter hat das nicht zugelassen.“ Heftiger
Wind und aufgeweichte Wege im Kurpark prägten die Laufbedingungen.
Bettina Reisige-Muhr kam mit den äußeren
Bedingungen besser zurecht. Sie lief – trotz kurzfristiger
Magenbeschwerden – mit 1:04:48 Std. eine neue persönliche Bestzeit In
ihrer AK 35 kam sie damit auf Platz 3. Sie hat damit eine Chance auf eine
gute Serienplatzierung ebenso wie Manfred Engel, der Erster in seiner
Altersklasse M 60 in 1:01:49 Std. wurde.
Hier die weiteren Zeiten: Thomas Kohrt 59:40 Min.,
Karl-Heinz Brock 1:00:09 Std., Peter Berges 1:02:44 Std., Markus Uhe
1:04:43 Std., Jochen von Glahn 1:05:21 Std., Michael Flory 1:05:42 Std.,
Walter Teumert 1:05:58 Std., Udo Koller 1:06:23 Std., Werner Selent
1:09:26 Std., Lothar Kotulla 1:11:08 Std., Jürgen Korvin 1:12:10 Std., Günter
Tessarek 1:13:37 Std., Lothar Dieckmann 1.14:45 Std., Bernd Schlockermann
1:16:05 Std., Katrin Walter 1:16:45 Std., Lothar Walter 1:16:55 Std., Eva
und Michael Daidok jeweils 1:17:10 Std., Heike Bednarz 1:21:46 Std.,
Ingrid Tessarek 1:25:46 Std., Klaus Pieper 1:25:47 Std., Helga Schlüter
1:27:59 Std. und Günter Speer 1:28:42 Std.
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